So coache ich

Coaching, Trainings, Workshops – Angebote gibt es viele. Allerdings „passt“ es eben nicht immer. Aus meiner Erfahrung heraus ist es wichtig, dass die Chemie stimmt, denn nur so entsteht eine gewisse Vertraulichkeit als Basis für die Zusammenarbeit.

Transparenz, ehrliches und konstruktives Feedback sowie die vielen konkreten, realisierbaren Übungen, die ich in meinen Individual- und Gruppenseminaren anbiete, speisen sich einerseits aus meiner langjährigen Berufserfahrung und andererseits aus der wertschätzenden und neutralen Systemischen Grundhaltung.

Am Anfang der Zusammenarbeit steht meist ein erstes Telefonat, in dem zunächst das individuelle Anliegen und die jeweiligen Anforderungen besprochen werden, dabei ergibt sich auch eine gute Gelegenheit für einen ersten Eindruck.

Außerdem wissenswert

In meinen Stimm- und Sprechtrainings arbeite ich nach dem ganzheitlichen Konzept Schlaffhorst-Andersen, nachdem ich ausgebildet wurde und das bundesweit seinen festen Platz in der Stimmtherapie aber auch im Training von Menschen mit sprechintensiven Berufen hat.

Der sytemische Ansatz ist weltweit verbreitet und auch in Deutschland ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren, das seit langem auch im Coaching, in der Beratung und Pädagogik angewandt wird. Grundlage ist die These, dass Menschen sich in einem Netz aus Beziehungen – sogenannten Systemen – bewegen. Die dort stattfindenden Dynamiken unterstützten und fördern im Idealfall. Hemmen sie hingegen oder sind destruktiv, gilt es, sie zu ändern. Der systemische Ansatz fokussiert auf Lösungen und Ressourcen und setzt somit immer dort an, wo Entwicklungen und Veränderungen möglich ist.