Stimmtherapie

Mit einer diagnostizierten Stimmstörung ist meist eine Stimmtherapie angezeigt, denn es ist nicht nur das Instrument Stimme im Ungleichgewicht, sondern oft auch die Kommunikationsfähigkeit und das Wohlbefinden beeinträchtigt. Stimmstörungen sollten ernst genommen werden, denn bei langjähriger Erkrankung können sie zu starken Einschränkungen in der Kommunikation bis hin zur Berufsunfähigkeit führen.

Wenn die Stimme in ihrer Funktion gestört ist

Bei vorübergehender Heiserkeit sind die häufigsten Ursachen grippale Infekte. Bei andauernden Beschwerden liegen manchmal organische Veränderungen vor, z.B. Stimmlippenknötchen, Stimmbandlähmung; oder ein Fehlgebrauch der Stimme, z.B. funktionelle Dysphonie, Dysodie. Seltener treten psychisch bedingte Stimmstörungen auf.

Mögliche Symptome

häufige Infekte

Halsschmerzen

Engegefühl

Knödeln

undeutlich

angestrengt

Kippen der Stimme

Stechen / Schmerzen im Hals

leise

Heiserkeit

Brüchigkeit

Rauhigkeit

Kloßgefühl

Räusperzwang

Husten- oder Schluckzwang

schnelle Stimmermüdung

Bei Verdacht einer Stimmstörung erfolgt die Abklärung durch Ihren Hausarzt, HNO-Arzt oder Phoniater. Zur Durchführung einer Stimmtherapie stellt dieser Ihnen eine Heilmittelverordnung/Rezept aus.

Was erwartet Sie in der Stimmtherapie?

Wir führen ein Erstgespräch und vereinbaren regelmäßige Termine, in der Regel 1-2 Mal pro Woche für 45 oder 60 Minuten.
Das Ziel der Stimmtherapie ist die Gesundung Ihrer Stimme und die Wiederherstellung Ihrer Kommunikationsfähigkeit im Alltag.

Die Praxis ist als Selbstzahler- und Privatpraxis ausgelegt.
Die Kosten für die Stimmtherapie werden von Beihilfe und privaten Krankenkassen anteilig bis voll erstattet. Wenn Sie als gesetzlich Versicherter nach einer Therapiemöglichkeit suchen, können Sie auf den Internetseiten des dbl eine Liste geeigneter Therapeuten finden.